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Der Schlummerbär

So sieht er aus:

Flauschig; braunes Fell (wenn er wach ist); lila Fell (wenn er müde ist); große Augen.

Das kann er gut:

Tief und fest schlafen; Freunde finden; anderen helfen; mutig sein, wenn es nötig ist; geduldig sein; aufregende Träume träumen.

Das kann er nicht so gut:

Früh aufstehen; schnell rennen; schwimmen; rechnen.

Das mag er gern:

Seine beste Freundin Brie und all seine anderen Freunde; alles, was lila ist (besonders Pflaumen); sich Hügel hinunterkugeln; sich das Fell von der Sonne wärmen lassen; Eiszapfen lutschen.

Das mag er nicht:

Gemüse; Streit; Wettrennen; hungrig sein; wenn jemand traurig ist; wenn sich Kletten in seinem Fell festhängen.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über ihn:

Er kann sich mit dem linken Bein hinter dem rechten Ohr kratzen, aber das macht er nur, wenn niemand zuschaut.

Brie

So sieht sie aus:

Graubraunes Fell; lange Nase; große Ohren.

Das kann sie gut:

Nachdenken; planen; rechnen; flink klettern; Äste und Nuss-Schalen durchnagen.

Das kann sie nicht so gut:

Sich neue Spiele ausdenken; singen; zugeben, wenn jemand anderes Recht hat.

Das mag sie gern:

Körner und Samen (besonders Sonnenblumenkerne); auf dem Kopf des Schlummerbären reisen; immer wieder neue Dinge lernen; sich zum Schlafen in die Zipfelmütze des Schlummerbären kuscheln.

Das mag sie nicht:

Überraschungen; Stürme; wenn jemand ihr nicht gut zuhört; Katzen; Musik von Mozart.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über sie:

Brie ist die einzige Tochter ihrer Eltern und hat noch dreizehn Mause-Brüder.

Das Reh-Mädchen

So sieht sie aus:

Hellbraunes Fell; lange Beine; heller Bauch.

Das kann sie gut:

Rennen; springen; sich neue Spiele ausdenken; schummeln; ihren Bruder ärgern.

Das kann sie nicht so gut:

Geduldig sein; zugeben, wenn sie etwas nicht kann; Purzelbaum.

Das mag sie gern:

Wettkämpfe; Schnee; wilde Spiele; neue Tiere kennenlernen; wenn ihr Vater von seinen Abenteuern als junges Reh erzählt.

Das mag sie nicht:

Gegen ihren Bruder verlieren; still sitzen; Regen; wenn jemand denkt, dass Jungs mehr können als Mädchen.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über sie:

Das Reh-Mädchen hat noch keinen Namen, denn kleine Rehe müssen ihren Namen selber suchen und finden, wenn sie älter werden. Auf diesen Tag freut sich das Reh-Mädchen schon sehr, denn sie ist sich sicher, dass ihr Name der tollste sein wird.

Der Reh-Junge

So sieht er aus:

Hellbraunes Fell; lange Beine; kleines Geweih; heller Bauch; dunkler Fleck auf der Nase.

Das kann er gut:

Rennen; springen; seine Schwester verpetzen; Stimmen von anderen Tieren nachmachen.

Das kann er nicht so gut:

Sich Dinge ausdenken; Geschichten erzählen; ruhig bleiben, wenn er geärgert wird.

Das mag er gern:

Ab und zu alleine spazieren gehen; Verstecken spielen; frisches Gras mampfen; den Sonnenuntergang anschauen.

Das mag er nicht:

Wenn seine Schwester ihn auslacht; wenn es sehr heiß ist; wenn jemand ihn stört, wenn er alleine sein möchte.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über ihn:

Das Reh-Junge hat noch keinen Namen, denn kleine Rehe müssen ihren Namen selber suchen und finden, wenn sie älter werden. Insgeheim hat der Reh-Junge Angst, dass er dann einen doofen Namen bekommt und seine Schwester ihn auslacht.

Flauschi

So sieht sie aus:

Hellbraunes Fell; langes, super-flauschiges Fell.

Das kann sie gut:

Vor sich hinträumen; sich Geschichten ausdenken; sich ganz andere Orte und Welten vorstellen.

Das kann sie nicht so gut:

Sich auf etwas konzentrieren, was sie langweilig findet; verschiedene Kräuter und Pflanzen unterscheiden.

Das mag sie gern:

Schlafen; tagträumen; ihrer Freundin, der weißen Schnecke, lange Geschichten erzählen.

Das mag sie nicht:

Stundenlang über die Wiese hoppeln und Gras knabbern (wie langweilig!); wenn ihre Geschwister sie beim Tagträumen stören; wenn sich Kletten in ihrem langen Fell verfangen.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über sie:

Flauschi und die große weiße Schnecke wollen zusammen eine Weltreise machen, sobald Flauschi alt genug dazu ist.

Bauschi

So sieht er aus:

Helles, weiches, bauschiges Fell; wie ein Wattebausch mit Ohren; große Augen.

Das kann er gut:

Die Gefühle von anderen Tieren verstehen; zeichnen und malen; zuhören; artig sein; sein langes Fell gut pflegen, sodass es immer hübsch aussieht.

Das kann er nicht so gut:

Seine Angst vergessen; springen und rennen; sich durchsetzen; sich gegen die Streiche von seinem Bruder Puschel wehren.

Das mag er gern:

Die Farben der bunten Blätter im Herbst; lange, ruhige Gespräche; die Schönheit des Waldes; seinen eigenen Gedanken nachhängen.

Das mag er nicht:

Sich wehtun; laute und wilde Spiele; Lügen und Schummeln; weit weg von zu Hause sein.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über ihn:

Bauschis Opa hat ihm heimlich boxen beigebracht, damit er sich wehren kann, wenn er geärgert wird. Er hat aber noch nie wirklich jemanden geboxt.

Möhrchen

So sieht sie aus:

Orange-braunes Fell; nicht so wuschlig wie ihre Geschwister.

Das kann sie gut:

Erklären; gerecht sein; verschiedene Gras-Sorten erkennen und benennen; ihren Geschwistern geduldig zuhören.

Das kann sie nicht so gut:

Haken schlagen (dabei stolpert sie immer); Puschel lange böse sein; selbstbewusst sein.

Das mag sie gern:

Lange Ausflüge über die Wiese; auf jüngere Tierkinder aufpassen; sich von Brie Dinge erklären lassen.

Das mag sie nicht:

Karotten (sie weigert sich beharrlich, welche zu fressen, egal was ihre Eltern versuchen); Streit; Wettrennen.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über sie:

Sie ist die einzige, die Puschel immer dazu bringen kann, sich wieder gut zu benehmen. Und wehe, jemand ärgert Möhrchen – dann ist Puschel sofort zur Stelle, um sie zu verteidigen.

Puschel

So sieht er aus:

Braun; wuschelig; ein bisschen zerzaust; breites Grinsen.

Das kann er gut:

Mutig und unerschrocken sein; seine Geschwister anführen; ganz unschuldig gucken, auch wenn er etwas falsch gemacht hat.

Das kann er nicht so gut:

Artig sein; genau zuhören; leise sein; Haken schlagen.

Das mag er gern:

Wilde Spiele; verrückte Ideen; alle in Aufregung versetzen; wenn alle machen, was er sagt.

Das mag er nicht:

Sein Fell kämmen; still sitzen und sich Erklärungen anhören; Regeln; Bau-Arrest (wenn er zu frech war, darf er nämlich einen Tag nicht aus dem Hasen-Bau!)

Das wusstest du bestimmt noch nicht über ihn:

Puschel kann nur einschlafen, nachdem seine Mutter ihn zwei Mal auf jedes Hasen-Ohr geküsst hat.

Wuschel

So sieht er aus:

Wuschliges hellbraunes Fell, das niemals ganz ordentlich aussieht; große unschuldige Augen.

Das kann er gut:

Andere Tiere mit seinem Lächeln und seinen großen Augen verzaubern; unschuldig gucken, wenn er etwas angestellt hat; singen.

Das kann er nicht so gut:

Langweilige Aufgaben machen, ohne zu murren; sich Orte oder Wege merken; einfach mal geduldig abwarten.

Das mag er gern:

Wenn Hasen-Mädchen ihm zuhören; seine wuschelige Frisur (die findet er ziemlich cool).

Das mag er nicht:

Wenn seine Eltern versuchen, sein Fell glatt und ordentlich hinzustreichen; Spiele oder Wettkämpfe gegen Puschel verlieren; starken Wind (der bringt sein Fell durcheinander, aber nicht auf die coole Art).

Das wusstest du bestimmt noch nicht über ihn:

Wuschel möchte eines Tages ein berühmter Schauspieler sein. Er ist sicher, dass sich die anderen darüber nur lustig machen würden, darum hat er seinen Traum bislang nur Flauschi verraten. Sie ist auch eine Träumerin und versteht ihn.

Igel

Der Igel

So sieht er aus:

Braun; stachelig; immer ein freches Grinsen im Gesicht.

Das kann er gut:

Witze erzählen; sich lustige Geschichten ausdenken; durchs Gebüsch schleichen; Zaubertricks vorführen.

Das kann er nicht so gut:

Springen und klettern; rechnen; über komplizierte Dinge nachdenken.

Das mag er gern:

Lachen; Streiche spielen; Spaß haben; lustige Spiele spielen; sich mit dem Schlummerbären den Hügel hinunterkugeln.

Das mag er nicht:

Wenn die anderen Tiere Abstand zu ihm halten aus Angst, sich an ihm zu pieken; wenn die Hasen-Kinder heimlich Beeren an seine Stacheln spießen.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über ihn:

Der Igel ist eigentlich schon erwachsen, aber Erwachsensein findet er langweilig. Darum hat er beschlossen, immer noch so viel Quatsch zu machen wie ein Igel-Kind.

Eichhörnchen

Das Eichhörnchen

So sieht es aus:

Rostbraunes Fell; buschiger Schwanz; große Nagezähne.

Das kann es gut:

Klettern; von Ast zu Ast springen; einen gemütlichen Kobel bauen; die Strickleiter zum Baumhaus hinaufflitzen; ganz schnell erkennen, welche Nüsse gut und welche faulig sind.

Das kann es nicht so gut:

Sich Sachen merken; Witze erzählen; mit hübschen Eichhörnchen-Damen reden.

Das mag es gern:

Von hoch oben im Baum die Welt betrachten; plötzlich von einem Ast springen und alle überraschen; Walnüsse futtern; schöne Kieselsteine sammeln (niemand weiß, warum es das tut).

Das mag es nicht:

Wenn jemand ungefragt seine Vorräte plündert; heftige Stürme; wenn jemand ihm sagt, dass normale Eichhörnchen keine Kieselsteine sammeln.

Das wusstest du bestimmt noch nicht über es:

Das Eichhörnchen ist total verliebt in eine Eichhörnchen-Dame, die am Waldrand lebt. Aber es traut sich nicht, ihr das zu sagen.

Mehr über die Welt vom Schlummerbären erfährst du auch im Schlummerbär Newsletter („Briefe vom Schlummerbär“):